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Ökostrom - Starten Sie noch heute mit Ihrem Atomausstieg

Ökostrom - Wechseln Sie jetzt zu einem Ökostromtarif!
- Top-Preise bei 100% grünen Strom
- Zahlreiche Ökostromtarife anschließbar
- Die Kündigung übernimmt Ihr neuer Anbieter
- Jederzeit garantierte Versorgungssicherheit
Wer seine Umwelt schützen möchte und sich von Kernkraft und Atomenergie abgrenzen möchte, hat die Möglichkeit auf, Ökostrom umzusteigen.
Ökostromer machen glücklich

Ökostromer haben die Nase vorn. 98 Prozent der Kunden von Greenpeace Energy und Lichtblick sind mit ihrem Anbieter „zufrieden“ oder sogar „sehr zufrieden“. Knapp dahinter folgen EWS Schönau und Naturstrom. Damit haben die konzernunabhängigen, reinen Ökostromer die zufriedensten Kunden unter den Befragten. Deutlich unglücklicher mit ihrem Anbieter sind Kunden von Eon oder Flexstrom.
Den Test vom 24.09.2009 finden Sie hier.
Ökostrom jetzt vergleichen
Ökostromrechner - Sparen Sie durch einen Ökostromanbieterwechsel!
Wer seine Umwelt schützen möchte und sich von Kernkraft und Atomenergie abgrenzen möchte, hat die Möglichkeit auf, Ökostrom umzusteigen. Auch von Kohle- und Erdöl-Versorgen können sich umweltbewusste Menschen distanzieren, indem sie ihren Stromanbieter wechseln und ihren Haushalt von einem Ökostromanbieter versorgen lassen. Als Ökostrom bezeichnet man Strom, der durch die sogenannten erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird. Hierzu zählen unter anderem Wind, Wasser und Sonne sowie Biomasse und Geothermie. Auf der Suche nach einem guten ökologischen Stromversorger stößt man inzwischen auf unzählige Angebote. Vergleichen Sie diese kostenlos und unverbindlich mit dem Ökostromrechner.
Informationen zum Thema Ökostrom
Der Begriff Ökostrom ist nicht exakt definiert. Es
existieren zahlreiche Ökostrom-Label, die gänzlich unterschiedliche
Eigenschaften der Stromerzeugung zertifizieren. Für einige Label
reicht es aus, einen hohen Wirkungsgrad der Kraftwerke
nachzuweisen, andere Label bescheinigen eine ausschließliche
Stromerzeugung aus regenerativen Energien.
Grundlegendes zum Thema Ökostrom
Wechselt ein Kunde zu einem Ökostromtarif, hat das keine
unmittelbare Auswirkung auf seinen individuellen Stromanschluss.
Der Kunde wird weiter aus einem nahe gelegenen Kraftwerk beliefert.
Zahlreiche Stromerzeuger speisen Strom ins Netz ein,
der von den Verbrauchern entnommen wird. Eine direkte Zuordnung
eines Kunden zu einem Kraftwerk besteht nicht. Der Ökostromanbieter
garantiert aber, die entsprechende Menge Strom in das Netz einzuspeisen.
Je mehr Kunden Ökostrom beziehen, desto größer wird der Anteil an
Ökostrom im Netz. Entscheidend für die ökologische Wirkung des
Ökostromtarifs ist, wie der Anbieter seine Gewinne investiert.
Das vom jeweiligen Ökostromanbieter genutzte Ökostromzertifikat
sollte also dahingehen überprüft werden, ob es eine umweltfreundliche
Verwendung garantiert.
Ökostrom Label und Zertifikate
Nicht jeder zertifizierte Ökostromanbieter produziert tatsächlich
umweltfreundlichen Strom. Möglich machen das die frei handelbaren
RECS-Zertifikate. Wer z. B. Strom in einem Wasserkraftwerk produziert,
erhält für die entsprechende Strommenge solche RECS-Zertifikate. Diese
verleihen ihm das Recht, diesen Strom als Ökostrom anzubieten.
Stattdessen kann er diese Zertifikate aber auch verkaufen, wodurch der
Käufer dieses Recht erwirbt. Dazu muss der Käufer selbst keinen
umweltfreundlichen Strom produzieren. RECS-Zertifikate genießen daher
bei Umweltschützern aus nachvollziehbaren Gründen keinen guten Ruf.
Deutlich aussagekräftiger ist beispielsweise das „OK Power Label“.
Dieses Label bescheinigt dem Anbieter, umweltfreundliche Technologien
zur Stromerzeugung zu verwenden. Dabei darf ein Drittel seiner Anlagen
maximal sechs Jahre alt sein, ein weiteres Drittel nicht älter als zwölf
Jahre. Damit wird sichergestellt, dass der Anbieter ständig in moderne
umweltfreundliche Technik investieren muss. Auch das „Grüner Strom Label
Gold“ stellt das sicher, allerdings auf andere Weise. Dieses Label
erhalten nur Anbieter, die ausschließlich Strom aus regenerativen
Energien erzeugen. Gewinnt der Anbieter neue Kunden und muss er daher
seine Kapazität erhöhen, kann er das folglich nur durch Investitionen in
erneuerbare Energien tun. Wer beim Wechsel zu einem Ökostromanbieter
auf ein wirklich aussagekräftiges Ökostrom Label achtet, kann also die
Zukunft der Stromerzeugung maßgeblich beeinflussen.
Häufige Fragen zum Stromanbieterwechsel
Wird ein neuer Stromzähler beim Stromanbieterwechsel benötigt?
Grundsätzlich wird kein neuer Stromzähler bei einem
Stromanbieterwechsel benötigt. Lediglich die Nummer des Zählers sowie
der aktuelle Zählerstand müssen dem neuen Anbieter mitgeteilt werden.
Wird bei einem Anbieterwechsel ein neuer Stromzähler eingebaut?
Nein, der neue Stromanbieter kann selbstverständlich auch
mit dem vorhandenen Zähler, der Zählernummer und dem aktuellen
Zählerstand arbeiten. Entscheidet sich der Kunde allerdings für einen
der neuen sogenannten intelligenten Stromzähler, mit denen eine
Energieverbrauchskontrolle im Internet möglich ist, so wird der
Neueinbau notwendig.
Wie muss der vorherige Stromanbieter über den Anbieterwechsel informiert werden?
Der alte Stromanbieter wird normalerweise von dem ihm
folgenden neuen Anbieter informiert. Der Stromkunde muss selber
keinerlei Initiative übernehmen.
Wird ein gesonderter Vertragsabschluss notwendig, wenn ein anderer Stromanbieter gewählt wird?
Normalerweise ist kein separater Vertragsabschluss
notwendig, wenn man sich für einen neuen Stromanbieter entscheidet und
zu diesem wechselt. Allerdings gibt es immer mehr Anbieter, die
verschiedene Vertragsmöglichkeiten anbieten, die unter Umständen mit
Strompreisgarantien verknüpft sein können. In diesen Fällen verpflichtet
man sich mittels eines Vertrags, für eine gewisse Zeit Kunde des
Energieanbieters zu bleiben.
Muss der Vermieter über einen Stromanbieterwechsel des Mieters informiert werden?
Ein Vermieter muss nicht über den Stromanbieter seines
Mieters informiert werden. Dies ist eine persönliche Entscheidung des
Mieters unabhängig von seinem Mietvertrag.
Informationen zum Thema Solarenergie
Die Sonne verschafft der Erde und ihren Bewohnern
Energie in Form von Licht und Wärme. Diese Energie, welche die Erde
ständig von der Sonne erhält, kann vom Menschen als Solarenergie, etwa
für ein Haus, genutzt werden. Bei der Nutzung der Solarenergie wird
zwischen zwei grundsätzlich verschiedenen Technologien unterschieden,
der Solarthermie und der Photovoltaik.
Die Solarthermie nutzt die Wärme der Sonne als Energiequelle. Das
Prinzip, das zur technischen Umsetzung herangezogen wird, ist
verhältnismäßig einfach. Zur Gewinnung der Wärmeenergie werden
Solarthermiemodule aufgebaut, etwa auf dem Dach eines Hauses. Die Module
sind durch dünne Röhren mit einer Flüssigkeit bestückt, die dazu dient,
die Wärme von der Sonne aufzunehmen. Die in der Regel dunkle Einfärbung
der Module bewirkt, dass ihr Wirkungsgrad erhöht wird. Die Flüssigkeit
in den dünnen Röhren wird in einem Kreislauf geführt. Sie wird zu einem
Wärmetauscher gegeben, in dem ihr die aufgenommene Sonnenwärme wieder
entzogen wird. Mit dieser wird dann warmes Wasser erzeugt. Das von dem
Wärmetauscher erzeugte warme Wasser kann dann dazu benutzt werden, eine
Heizanlage zu betreiben. Hier zeigt sich auch der Nachteil, den die
Nutzung der Wärmeenergie der Sonne mithilfe der Solarthermie mit sich
bringt. Die Solarthermieanlage verfügt während des Sommerhalbjahres über
die meiste Energie, also zu der Zeit, in der eine Heizanlage nur einen
geringen Wärmebedarf hat. Wird während des Winterhalbjahres der Bedarf
nach Heizenergie größer, geht die Leistung der Solarthermieanlage
zurück.
Das Licht der Sonne mit der in ihr enthaltenen Energie wird bei der
Photovoltaik genutzt. In einer Photovoltaikanlage wird die Lichtenergie
der Sonne in elektrischen Strom umgewandelt. Die entsprechenden
Photovoltaikmodule werden prinzipiell genauso installiert wie die
Solarthermiemodule. Auf den Photovoltaikmodulen befinden sich eine
Vielzahl von Solarzellen, die in Reihe geschaltet sind. Wird die Anlage
genutzt, um elektrischen Strom für einen Haushalt zu gewinnen, so kann
der im Haushalt nicht benötigte Strom auch in das öffentliche Netz der
Stromversorger eingespeist werden, wofür eine Vergütung gezahlt wird.
Photovoltaikanlagen sind nur vom Licht der Sonne und nicht von der Wärme
abhängig. Ihre Leistungsfähigkeit ist im Winter daher ebenso hoch wie
im Sommer.
